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Die Glas- und Keramikindustrie steht vor der großen Chance, durch Digitalisierung ohne massive Hardware-Investitionen signifikante Energieeinsparungen zu erzielen. Mit Energiekosten von bis zu 40% der Gesamtproduktionskosten und verschärften EU-Umweltauflagen bietet die systematische Digitalisierung bestehender Anlagen einen hochrentablen Lösungsansatz. Mit spezifischen Energieverbräuchen von 4-17 GJ pro Tonne und erforderlichen Schmelztemperaturen von 1200-1600°C bietet die Glasindustrie erhebliche Digitalisierungspotenziale. Zusätzlich erfordern ab 2024 die EU-Nachhaltigkeitsrichtlinien (CSRD) detaillierte CO₂-Dokumentation, welche nur durch automatisierte digitale Lösung bewältigbar ist. Forschungsergebnisse zeigen eindeutig: 20-40% der industriellen Energie gelten als vermeidbare Verschwendung durch mangelnde Transparenz und suboptimale Steuerung. Die Lösung liegt nicht primär in kostenintensiven Anlagenerneuerungen, sondern in dem effektiven Nutzen der digitalen Technologien um bestehende System zu optimieren. Erfolgreiche Projekte zeigen: Bereits bestehende Anlagen können durch reine Software-Lösungen und Smart-Meter-Integration 15-25% Energie einsparen – ohne Produktionsunterbrechung.